Pilgerstab

Neues

Wenn Engel reisen

nils stensen Wenn Engel reisen, oder besser gesagt, wenn Engel einen Spaziergang machen, dann scheint garantiert die Sonne. So war es dann auch an einem Samstag im April. Der Regen machte eine längere Pause. An diesem Nachmittag öffnete sich der Himmel und die Sonne kam hervor.
Durch Unterstützung von Mitgliedern des Kolping und der Kirchengemeinde St. Nikolaus war es den Mitarbeitern des Niels Stensen Pflegezentrums möglich, mit vielen Bewohnern einen Spaziergang zum Ankumer See zu machen und dort einige Zeit miteinander zu erleben und zu verbringen.
Ein herzliches Dankeschön an alle „Schieber" auch im Namen unserer Bewohner,
Simone Hömer, Betreuungskraft im Niels Stensen Pflegezentrum.
In diesem Zusammenhang noch eine Bitte: Für bestimmte Arbeiten mit Bewohnern benötigen wir die tatkräftige Unterstützung in der Vorbereitung durch eine Schneiderin. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Herrn Spieker im Pflegezentrum, danke sehr.
 

Kirche „in’s rechte Licht rücken“

anl Kettenkamp. Es tut sich etwas in der Gemeinde. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, nur wenn die Veränderungen so in’s Auge stechen wie derzeit die „Aufräumarbeiten“ rund um die Kirche, geben sie doch meist Grund für Diskussionen. Hier werden Anregungen und Wünsche von Kirchenvorstand und Gemeinderat umgesetzt.

Beim Neujahrsempfang entstand in lockerem Gespräch zwischen Kirchenvorstands- und Gemeinderatsvertretern die Idee einer gemeinsamen Sitzung mit dem Ziel des Gedankenaustausches „rund um die Kirche“. Von beiden Seiten gab es den Wunsch nach einer Neugestaltung und Außensanierung des Kirchengeländes. Das Abstimmungsgespräch zwischen Kirchenvorstand und Planungsausschuss der Gemeinde hat inzwischen stattgefunden. Beschlossen wurde dabei, die Grünanlagen zwischen Kirchparkplatz und Kirche neu zu gestalten und den Blick auf das Kirchgebäude frei zu geben. Unkompliziert und kostengünstig sagte Bürgermeister Reinhard Wilke zu, dass Bauhofmitarbeiter mitsamt Gerätschaften die Kirchengemeinde bei ihrem Vorhaben unterstützen. Außerdem setzt Gärtnermeister Klaus Stegemann seine Freizeit ehrenamtlich für dieses Projekt ein. Das Ergebnis kann sich jetzt schon sehen lassen und ist der erste Schritt für weitere Planungen. Auf Anregung von Planungsausschussvorsitzenden Michael Johanning kamen die Gremien überein, dass die Kirche künftig auch im Dunkeln „in hellem Licht erstrahlen“ soll. Zusätzlich soll der Weg zwischen Parkplatz und Kirche heller ausgeleuchtet werden. Für die Abstimmung eines Beleuchtungskonzeptes sind noch Vorarbeiten erforderlich, die derzeit durchgeführt werden. Vor dem endgültigen Einbau von Lampen und Leuchten wird in einem Ortstermin mit einer Fachfirma ein „Probeleuchten“ stattfinden, um die optimale Lösung für die Herz-Jesu-Kirche zu finden. Beide Gremien waren sich schnell einig, dass durch diese Maßnahmen am Kirchengelände, der Ortskern mit der Kirche deutlich attraktiver gestaltet wird. Auch Pastor Heuermann stimmte mit den gemeinsamen Überlegungen der Gremien überein. Weiterhin wurde in der Sitzung angeregt, einen Kreuz- und/oder Glaubensweg rund um die Kirche zu erstellen und über die Erweiterung der Parkmöglichkeiten nachzudenken.

 

Haus für Kinder und Familien

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Ankums Lesekönig heißt Tim Lünnemann

48 Kinder nahmen ein Jahr lang an der Aktion „Lesepass bringt Lesespaß“ der Bücherei Ankum teil. Sie kamen mindestens ein Mal pro Monat in die Bücherei, um dort ein Buch ihrer Wahl auszuleihen.

Die teilnehmenden Kinder wurden nun in die Bücherei eingeladen. Dabei wurde der neue Lesekönig gekrönt. Tim Lünnemann hat seinen Titel als Lesekönig mit 60 Besuchen behalten. Er erhielt neben einer Urkunde auch einen Buchgutschein. Den zweiten Platz erlas sich seine Schwester Katja mit 56 Besuchen und den dritten Platz mit 42 Besuchen sicherte sich Adrian Kliewe.

Das Team der Bücherei hielt auch für die anderen lesebegeisterten Kinder Preise bereit und möchte sich bei allen Geschäftsleuten bedanken, die diese Aktion durch Spenden unterstützt haben.

Natürlich hält die Bücherei Ankum auch für die jugendlichen und erwachsenen Leser aktuellen Lesestoff bereit. Neben Büchern können Spiele, DVDs und CDs ausgeliehen werden:

 

Trauer setzt immer eine Beziehung voraus, Trauer ist Liebe

anl KETTENKAMP Was erwartet die Zuhörer, die zu einem Vortrag mit Fritz Roth kommen? Fritz Roth ist Bestatter, Trauberbegleiter und Gründer der privaten Trauerakademie in Bergisch Gladbach – keine „leichte Kost“ also. Und doch steht da niemand, der mit erhobenem Zeigefinger über das Thema Tod und Trauer spricht, sondern ein Mensch, der den Anwesenden Mut machen möchte, den „Tod wieder persönlich zu nehmen“.

70 Stühle sind in der Pausenhalle der Keding-Grundschule aufgestellt. Schnell ist den Organisatorinnen – die Ortsgruppen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) in der Pfarreiengemeinschaft – klar, dass diese nicht reichen und aus den Klassen werden weitere Sitzgelegenheiten geholt. Gut 100 Personen – hauptsächlich Frauen – haben Interesse an dem Vortrag des studierten Betriebswirtes, der das Bestattungshaus in Bergisch Gladbach 1983 „nur“ übernommen habe, weil er wieder „nach Hause“ wollte, wie er später erklärt. Und mit einem leichten Lächeln im Gesicht spricht Fritz Roth über Trauer, die immer eine Beziehung voraussetzt. Er vergleicht Trauer mit Liebe, stellt Verbindungen zwischen Beerdigung und Geburtstagsfeier her. Mit den Worten „Wenn Sie Geburtstag haben, schreiben Sie doch auch nicht in die Einladung: Von Gratulationen bitten wir Abstand zu nehmen!“ beklagt er beispielsweise den Trend, Beerdigung in kleinem Kreis und schnell „hinter sich zu bringen“. „Trauer braucht Gemeinschaft, die mich aushält, die mich trägt“, ist sich Roth sicher. Mit der Unsitte „Heute tot, morgen in’s Krematorium“ könne der Tod nicht begriffen werden, Trauer erfordere Raum und Zeit, macht der Bestatter deutlich. Kopfnicken unter den Anwesenden bestätigt diese Aussagen. „Kein anderer kann für mich den Tod meines Kindes, meines Partners oder meiner Eltern begreifen“, weiß Roth. Und jeder trauere anders, brauche mehr Zeit oder weniger. Gesetze helfen da aus Roths Sicht überhaupt nicht, sondern behinderten die Trauer nur. Warum darf jemand, der gern am Rhein war, nicht dort beerdigt werden? Warum müssen die Toten innerhalb von 36 Stunden in einem „dichtverschlossenen, flüssigkeitsundurchlässigem Behältnis“ weggebracht werden? „Wir brauchen wieder mehr Spinner, mehr Träumer und weniger Bürokraten. Trauer ist bunt, ist kreativ, wenn wir es zulassen. Warum legen wir unsere Toten in teure Eichensärge, warum nicht in bunte Schatzkisten?“ fragt er die Anwesenden. Und er erzählt von dem ersten rein privaten Urnenfriedhof Deutschlands, den er am Stadtrand von Bergisch Gladbach eröffnet hat oder von dem Tod seines Vaters, dem er eine Flasche Kölsch „mitgegeben“ habe. Das Thema Tod und Trauer ist spürbar, trotzdem schwingt bei dem Vortrag eine gewisse Leichtigkeit mit, wird gescherzt und gelacht. „Wir haben Balken im Kopf in Bezug auf den Tod. Wenn wir wissen, dass der Tod zum Leben gehört, dann brauchen wir uns vor Morgen nicht zu fürchten“. Roth fordert die Anwesenden dazu auf, den Tod wieder persönlich zu nehmen, ganz konkret sich von den Toten zu Hause zu verabschieden, um so den Tod zu begreifen. „Nehmt Abschied von Euren Toten“ bittet Roth abschließend seine Zuhörer. Und die nehmen diese Worte mit, ebenso wie viele weitere Eindrücke, die Fritz Roth und seine einprägsamen Worte in der vergangenen guten Stunde hinterlassen haben.

 

 

 

Das erste Mal in der Schule

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Vorstandssitzung Kolpingsfamilie Ankum

Die nächste Vorstandssitzung der Kolpingsfamilie Ankum findet am Dienstag, 20.03.2012 um 20:00 Uhr im Hotel Billenkamp statt.



 

Familientag im KBS Salzbergen – Kolpingsfamilie Ankum

kolpingIm Kolping-Bildungshaus-Salzbergen findet am kommenden Sonntag, 11. März 2012 der nächste Familiennachmittag statt. Bei dieser Veranstaltung wird ein Projektchor gegründet, der beim Kolping-Diözesantag für Familien am 24. Juni 2012 in Rulle auftritt. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Martin Tigges sind Groß und Klein zum gemeinsamen Musizieren eingeladen. Bis zum Auftritt beim Kolping-Diözesantag für Familien wird es noch eine weitere Probe geben. Der Termin wird gemeinsam abgestimmt. Der Familiennachmittag im Kolping-Bildungshaus beginnt um 15.00 Uhr. Nach dem gemeinsamen Musizieren findet gegen 17.00 Uhr eine Wort-Gottes-Feier mit Kolping-Diözesanpräses Helmut Tebben statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, die Teilnahme ist kostenlos.

Wir freuen uns auf einen musikalischen Nachmittag und laden alle Familien und Singbegeisterte herzlich ein.

Kolping-Bildungshaus, Kolpingstr. 4, 48499 Salzbergen

 

Malteser Hospizdienst sucht Ehrenamtliche

Im letzten Jahr sind wieder drei ehrenamtliche Hospizhelferinnen vom Hospizdienst St. Johannes der Malteser in Alfhausen durch einen Grundkurs auf ihre Arbeit als ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen vorbereitet und mit Freude in die Gruppe aufgenommen worden.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Hospizdienstes begleiten auf Wunsch sterbende Menschen und ihre Angehörigen auf ihrem schwierigen Weg mit Einfühlungsvermögen und Engagement, um ihnen eine größtmögliche Lebensqualität und ein würdiges Sterben zu Hause zu ermöglichen.

Hierzu sind eine fundierte Vorbereitung und später ständige Fortbildungen und Supervisionen nötig, die der Hospizdienst nach den Vorgaben der Krankenkassen und des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes anbietet.

Die Malteser suchen für einen Vorbereitungskurs ab April 2012 weitere Ehrenamtliche zur Unterstützung bei dieser sinnerfüllten sozialen Aufgabe, die bereit sind, schwerkranke und sterbende Menschen durch regelmäßige Besuche zu begleiten.

Jutta Rönker, Koordinatorin des Malteser Hospizdienstes St. Johannes in Alfhausen, gibt gerne weitere Informationen. Telefon 0171/8302381

 

Steht auf für Gerechtigkeit

anl KETTENKAMP Frauen aller Konfessionen laden alljährlich am ersten Freitag im März in über 170 Ländern zum Weltgebetstag ein. Und so wurde auch in der Herz-Jesu-Kirche gesungen und gebetet. „Steht auf für Gerechtigkeit“ war das Motto des diesjährigen Weltgebetstages, den Frauen aus Malaysia vorbereitet haben.

Neben der Pfarrgemeinde Herz-Jesu beteiligen sich auch St. Nikolaus Ankum, Mariä-Himmelfahrt Eggermühlen, St. Aloysius Nortrup und die Dorotheen-Kirchengemeinde Nortrup-Loxten an der Durchführung des Gottesdienstes. Bereits im Januar gab es ein zentrales Vorbereitungstreffen in Bersenbrück. Dort erfuhren die Frauen viel über das Land Malysia, dessen buntgemischte Bevölkerung und den Ungerechtigkeiten, die es dort gibt. In einem regionalen Treffen haben die fünf Ortsgruppen „ihren“ Gottesdienst durchgesprochen und vorbereitet. „Steht auf für Gerechtigkeit“ hieß es dann am vergangenen Freitag und in eindrucksvollen Texten, Gebeten und Liedern solidarisierten sich die Frauen vor Ort mit denen in Malaysia. Unter anderem erfuhren die Anwesenden von der Organisation „Tenaganita“ (= Frauenkraft) und dem Schicksal deren Mitbegründerin Irene Fernandez. Die Sozialarbeiterin kritisierte öffentlich die Lebensbedingungen von Migrantinnen und Migranten in Internierungslagern und wurde dafür in einem langwierigen Gerichtsverfahren verurteilt, nach einem noch längeren Berufungsverfahren für unschuldig erklärt. „Tenaganita“ erreichte unter anderem Gesetzesänderungen bei Vergewaltigung, Musterverträge für ausländische Haushaltshilfen und ein Gesetz gegeben häusliche Gewalt. Ein deutliches Beispiel, was möglich ist, wenn sich Menschen gegen Ungerechtigkeiten einsetzen, eben aufstehen für Gerechtigkeit. Mit dem Schlusslied „Der Tag ist um, die Nacht kehrt wieder“ endet alljährlich die Feier des Weltgebetstages in der Kirche. Und weil es ein schöner Brauch ist, lud die Vorsitzende Maria Gärke die Frauen im Anschluss an die Messe zum gemütlichen Beisammensein ins Jugendheim ein. Zur Freude der Organisatorinnen nahmen viele der Kirchenbesucherinnen diese Einladung an und genossen den Austausch bei Tee, Brot und Dipps. Die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2013 kommt aus Frankreich, zum Thema I was a stranger und you welcomed me“.


 

Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig

anl ANKUM Gut 30 Frauen fanden sich am Nachmittag des Aschermittwochs im Haus Kirchburg ein, um gemeinsam in die Fastenzeit zu starten: „Schöpfung bewahren – Hoffnung schöpfen" war das Leitwort des diesjährigen „Aschermittwoch der Frauen", zu dem die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) in der Region Fürstenau Interessierte eingeladen hatte.

In unterschiedlichen Einheiten und Elementen wurde die Thematik aufgegriffen und erarbeitet: Mit dem Sonnengesang des Franz von Assisi wurde beispielsweise an die wunderbare Schöpfung des Menschen erinnert. Der Kanon „Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig" wurde passend zum Thema um die Strophe „Jeder Mensch dieser Erde ist meine Gott heilig" ergänzt.

Es wurde gesungen und getanzt, gemalt oder auch „nur" zugehört. Auf ganz unterschiedliche Weise kamen die Frauen dann in's Gespräch, tauschten ihre Hoffnungen aus und wurden an den Zuspruch Gottes in der Bibel erinnert. „Wir bewegen uns zwischen dem Zuspruch und dem Anspruch Gottes, wir dürfen sicher sein, dass wir gesegnet sind und wir dürfen ein Segen sein", erklärte Gemeindereferentin Waldtraud Kipp. Dass „Schöpfung bewahren" vieles bedeuten kann, erfuhren die Frauen an diesem Nachmittag auch und erinnerten sich an der Verantwortung für Gottes Schöpfung, für Umwelt, Ressourcen, das Zusammenleben der Geschöpfe und die eigene Geschöpflichkeit. Mit der Feier der Hl. Messe und einem Abendimbiss klang die Veranstaltung aus, aus der die Teilnehmerinnen viele Anregungen für die Fastenzeit und darüber hinaus mitnahmen. Mit dem Schwerpunktthema „Konsum fair durchdacht" stellt sich auch die kfd im Bistum Osnabrück dieser Verantwortung; es findet sich daher als Motto über den Inhalten des Jahresprogramms wieder

Aschermittwoch der Frauen-1 Bildgröße ändernAschermittwoch der Frauen-2 Bildgröße ändern

 

Bildunterschrift (Foto Anita Lennartz):

(1) Im „Haus Kirchburg" kamen die Frauen zum „Aschermittwoch der Frauen" zusammen

(2) In Zweiergruppen wurden Bibelstellen zum Thema „Schöpfung bewahren – Hoffnung schöpfen" besprochen

 

Versetzung von Pfarrer Heuermann

Mit Schreiben vom 13. Februar 2012 teilt unser Bischof Franz-Josef Bode mit, dass Pfarrer Bernd Heuermann mit Wirkung zum 01. Juli 2012 mit der Seelsorge für die seit dem Tod von Pfarrer Martin Drobny vakanten Pfarreien St. Augustinus und Josef, Nordhorn betraut wird.

 

Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum - Bersenbrück

nils stensenAuch in diesem Jahr veranstalten wir einen " Tag der gesunden Ernährung".

Das Thema lautet: Lebensmittelallergie z. B. Laktoseintoleranz,

Fruktose-intoleranz, Zöliakie/Sprue, Lebensmittelallergien, Pseudoallergien...

Hierzu findet am Mittwoch den 07.03. im Marienhospital Ankum in der Zeit von 14 - 17 Uhr eine Ausstellung statt.

Wir bieten Ihnen: Persönliche Beratung, Informationsmaterial, Tipps und Tricks, Kleine Lebensmittelausstellung, Sacks zum Probieren

Wir würden uns freuen, wenn wir sie beraten können…. das Diätteam


 

Der Kirchenvorstand St. Nikolaus Ankum gibt bekannt:

Der Haushaltsplan für 2011 wurde vom Bischöflichen Generalvikariat geprüft und genehmigt. Enthalten ist darin die anerkannte Jahresrechnung 2009. Wir gegen Ihnen die Möglichkeit, diese Unterlagen in der Zeit vom 12.03. bis 23.03.2012 im Pfarrbüro Ankum, Kolpingstr. 12, zu den üblich-en Bürozeiten, einzusehen.

 

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